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Ein „Meteor" im Parco del Cilento und Vallo di Diano... |
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SAPRI-TEGGIANO-SAPRI 160 km - 2 Stunden +
Aufenthalt Wegbeschreibung: Von
Sapri fährt man auf der S.S.n18 in Richtung Policastro, Bivio auf der S.S.n517.
In Bussentina rechts abbiegen in Richtung Salerno bis zum Anschluss der
S.S.n.19, dann links abbiegen. Nach einigen Kilometern, an der Ampel in Trinità,
links in Richtung Silla Teggiano. Einzelheiten: Der
erste Blick in Teggiano fällt auf die charakteristischen Felspfeiler auf dessen
Gipfel sich antike mittelalterliche von den Griechen erbaute Klöster befinden.
Der charakteristische Name "Meteor" ist abgeleitet von der wirklich
bizzaren Form des Sockels von dem sich unerwartet, scheinbar von selbst ein
Felsen erhebt der den Himmel zu durchbrechen scheint. Wie die griechischen
Meteore zeigt sich auch die eigenwillige, Hunderte Jahre alte Bauweise in
Teggiano, errichtet auf einem Massiv weitere 100 Meter über Vallo di Diano. Es
ist zudem ein antikes religöses Zentrum und war der bischöfliche Sitz der Diöziesen
von Teggiano-Policastro. Das
Schauspiel, das man vom Aussichtspunkt nahe des Schlosses bewundern kann ist
wirklich erstaunlich. Das ganze Tal ist geformt wie eine Myriade aus
verschiedenen bestellten Feldern deren wechselnden Farben die malerische
Landschaft erscheinen lassen wie ein impressionistisches Gemälde. Kurze
Geschichte: Das
antice "Tegianum" gab in der römischen Epoche Diano nel Medioevo
seinen Namen, das ganze Tal veränderte seinen ursprünglichen Namen erst in
Tianum und dann noch in Dianum. Die
in typisch mittelalterliche Bauweise errichtete Stadt wird umrundet von der natürlichen
Umrandung der Hochebene. Die Straßen und Plätze spiegeln treu die antike
Bauweise wider und die Kirchen bilden den Zwischenraum zwischen den
Stadtvierteln. Die
wichtigste Veränderung gab es in der Zeit der Normannen, als die Stadt zum
wichtigsten Lehensgut der Familie Sanseverino wurde. Das Castello Macchiaroli
war der berühmte Ort, wo es zu der Verschwörung gegen Ferdinando D'Aragona kam. Auf
der Fassade der Kathedrale kann man die Reste der Grabesnischen aus diversen
Epochen bewundern. Die
ganze Ortschaft ist durchzogen von der tausendjährigen Geschichte,
wiedergegeben von den Mauern und Gassen und den Fassaden der Kirchen. Zu
besichtigen: La
Rocca col Castello (sec.XV) Chiesa
di S.Maria Maggiore Chiesa
di S.Pietro (Museo) Chiesa
di S.Michele Arcangelo Ex
Convento dei Francescani Monastero
delle Benedettine Porta
dell'Annunziata Vescovado
con Museo Diocesano Chiesa
di Sant'Andrea Tipp: Unterstreichen Sie Ihren Ausflug in die Geschichte mit einen kulinarischen Genuss, indem Sie das charakteristische "parmarieddi" probieren und Sie werden sehen, dass der Tag unvergesslich bleiben wird. In Teggiano findet jedes Jahr im August ein mittelalterliches Fest statt mit dem Namen "alla tavola della principessa Costanza" , Informationen vor Ort. Inhalt und fotos: Angelo GENTILE © 2000 - 2007 Alle Rechte vorbehalten Übersetzung:Dagmar BACHEM |
![]() Teggiano,Panorama caratteristico sul Vallo di Diano |
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![]() Teggiano,particolare di una bifora della Chiesa di S.Pietro |
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![]() Il Vallo di Diano visto da Teggiano
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![]() Teggiano,Portico romanico della Chiesa di S.Pietro sede del Museo Diocesano |
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![]() Teggiano, die Kathedrale Santa Maria Maggiore
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